Die Idee zu fancyhands entstand während Corona, als Studiotermine plötzlich nicht mehr möglich waren. Auf der Suche nach einer hochwertigen Maniküre für zuhause stieß Sirin auf Dipping Powder – und erkannte schnell das Potenzial des Systems, aber auch seine Grenzen.
Als Mama wollte sie eine Anwendung, die sich ihrem Alltag anpasst: flexibel, jederzeit pausierbar und trotzdem mit einem Ergebnis wie aus dem Studio. Gleichzeitig spielten eigene Unverträglichkeiten mit Produkten anderer Anbieter eine wichtige Rolle. Ihr Anspruch war deshalb von Anfang an klar: nicht einfach ein weiteres Dipping-System zu entwickeln, sondern eine Lösung, die Anwendung, Performance und persönliche Bedürfnisse neu zusammendenkt.
So entstand fancyhands – mit dem Ziel, Nagelschönheit für zuhause einfacher, flexibler und besser zu machen.
